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Apotheken-App

Mobiler Service rund um das Thema „Apotheke und Gesundheit“

Die innovative Apotheken-App  „Apotheke vor Ort – Ihre Stamm-Apotheke“ des Wort & Bild Verlages für iPhone® und AndroidTM bietet Usern einen bequemen, zeitsparenden und kostenlosen Service sowie den direkten Kontakt zu ihrer Stamm-Apotheke. Gleichzeitig unterstützt die App die Apotheken in ihrer Beratungsleistung auf bislang einzigartige Weise.

Nach dem Download der App kann der User seine Wunschapotheke wählen und diese als Stamm-Apotheke definieren. Die Applikation „Apotheke vor Ort - Ihre Stamm-Apotheke" bietet dann eine Fülle an praxisnahen Funktionen und Serviceleistungen:

  • Adresse, Lageplan und Öffnungszeiten der gewählten Apotheke sowie deren besondere Dienstleistungsangebote.
  • Die nächste Notdienstapotheke mit Lageplan und Weganzeige finden.
  • Leicht verständliche Beipackzettel mit Einnahmehinweisen und Gegenanzeigen zu mehr als 77.000 Präparaten abfragen (auch über Barcode Scanner).
  • Die Möglichkeit, eine persönliche Medikamentenliste zu erstellen (auch via Barcode-Scanner).
  • Der Bestellservice: Ärztliche Rezepte können unmittelbar nach dem Arztbesuch von den Patienten einfach gescannt und direkt per E-Mail an die gewählte Stamm-Apotheke zur Bereitstellung gesandt werden.
  • Interessante Rat & Hilfe-Beiträge rund um das Thema Gesundheit stehen in den acht Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Türkisch und Russisch zur Verfügung.
  • Der Wechselwirkungscheck zeigt auf einen Blick, ob es zwischen verschiedenen Arzneimitteln die eingenommen werden, zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen kann. Aufgrund dieser ersten Vorinformation kann sich der Kunde dann bei seiner Stammapotheke individuell beraten lassen.



Übersäuerung beeinträchtigt das Wohlbefinden

Müde? Schlapp? Energielos? Oder gar krank? Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt - und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest maßgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

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Übersäuerung: Symptom oder Ursache?

Krankheiten gibt es viele, wirkliche Heilmittel dagegen sind eher rar. Wer sich nicht wohl fühlt, geht zum Arzt und wird dort mehr oder weniger erfolgreich behandelt. Hauptproblem dieser Behandlungen ist, dass sich kaum jemand für die Ursache der Beschwerden interessiert. Auch die Festellung einer Übersäuerung wird nicht in Betracht gezogen.

Wenn Sie Halsschmerzen haben, bekommen Sie Tabletten gegen Halsschmerzen, wenn Sie arthritische Probleme haben, werden Ihnen entzündungshemmende Medikamente empfohlen und wenn Sie einen hohen Blutdruck haben, dann wird Ihnen eben ein blutdrucksenkendes Medikament verschrieben.

Hat sich jemals irgendjemand darum gekümmert, WARUM Sie Halsschmerzen haben? WAS zu Ihrer Arthritis führte? WIESO Sie unter Bluthochdruck leiden?

Übersäuerung - die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme

Dabei ist den meisten Krankheiten und Beschwerden eine einzige Ursache gemein: Übersäuerung. Übersäuerung ist ein Zustand, der ganz zu Beginn eines jeden Leidensweges steht. Leider spürt man eine Übersäuerung anfangs nicht.

Der menschliche Organismus versucht - oft über viele Jahrzehnte hinweg - eine bestehende Übersäuerung zu kompensieren. Das gelingt auch eine Zeitlang. Wie lange, das hängt von der individuellen Konstitution, dem Lebensstil und den persönlichen Reserven ab.

Dann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich anfangs "nur" ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Leiden und Symptome noch dazu. Da viele Medikamente die bestehende Übersäuerung noch verstärken, droht ein Teufelskreis nahezu ohne Ausweg.

Übersäuerung ist nicht gleich Sodbrennen

Viele Menschen denken beim Begriff "Übersäuerung" zunächst an Sodbrennen. Doch handelt es sich hier um zwei unterschiedliche Dinge.

Da eine Übersäuerung die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme darstellt (falls diese Probleme nicht von Geburt an bestehen), ist sie auch an der Entstehung von Sodbrennen beteiligt. Sodbrennen ist also lediglich eines der vielen möglichen Symptome einer Übersäuerung.

Übersäuerung: Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt

Doch was ist nun mit "Übersäuerung" wirklich gemeint? Es geht - wie der Name deutlich sagt - um zu viel Säure. In unserem Organismus gibt es Bereiche, die sauer sein müssen (das Scheidenmilieu zum Beispiel oder der Dickdarm) und es gibt Bereiche, die - um ordnungsgemäß funktionieren zu können - basisch sein müssen (zum Beispiel das Blut, die Zwischenzellflüssigkeit oder der Dünndarm).

Um diesen fein ausgeklügelten Säure-Basen-Haushalt in seinem Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene körpereigene Regelmechanismen. Zu diesen Mechanismen gehören die Atmung, die Verdauung, der Kreislauf und die Hormonproduktion. Sie alle sind stets darum bemüht, den gesunden pH-Wert im Körper aufrecht zu halten.

Der pH-Wert gibt an, ob eine (Körper-)Flüssigkeit sauer oder basisch ist, wobei ein Wert von unter 7 eine Säure anzeigt und ein Wert von über 7 bis 14 eine Base. Wenn nun aufgrund äußerer Umstände zu viele Säuren in den Körper gelangen, dann arbeiten die Regelmechanismen auf Hochtouren. Irgendwann sind sie überstrapaziert und können die eintreffende Säureflut nicht mehr bewältigen. Der Zeitpunkt erster Beschwerden ist gekommen.

Übersäuerung - mit gesunder Ernährung nicht möglich

Normalerweise sollten wir essen, um unseren Organismus so zu versorgen, damit er gesund und munter leben kann. Bei der Verdauung und Verstoffwechslung gesunder Nahrung fallen einige wenige unbrauchbare oder auch giftige Stoffe an.

Diese werden von unserem Körper schadlos neutralisiert und ausgeschieden. Eine gesunde Ernährung und Lebensweise wird also nie im Übermaß schädliche Stoffe produzieren. Unser Körper bleibt im Gleichgewicht und wir bleiben gesund, jung und leistungsfähig.

Übersäuerung durch ungesunde Lebensweise

Wir jedoch essen oder tun heutzutage Dinge, die unserem Organismus Kummer bereiten und ihn dadurch übersäuern. Die Übersäuerung des Körpers wird maßgeblich durch den Verzehr säurebildender Nahrungsmittel und einer ungünstigen Lebensweise beschleunigt. Übersäuerung entsteht folglich durch:

  • Milch und die meisten Milchprodukte
  • Sojaprodukte
  • Teig- und Backwaren
  • Süßspeisen
  • kohlensäurehaltiges Mineralwasser
  • Cola und andere Softdrinks
  • Alkohol
  • Nikotin
  • Synthetische Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker (Glutamat), Süßstoffe wie z. B. Aspartam, etc.
  • Toxine, die von Bakterien und Pilzen ausgeschieden werden
  • übertriebener Sport

 

Übersäuerung durch ungesunde Ernährung

Bei der Verdauung und Verstoffwechslung der heute üblichen Nahrung entstehen große Mengen Säuren, Gifte und Stoffwechselendprodukte, deren Entsorgung die Regelmechanismen des Körpers überfordern.

Gleichzeitig tun wir möglichst wenig, um unseren Körper bei der Ausscheidung der anfallenden Säure- und Schlackenmenge zu unterstützen. Wir bewegen uns oft nur wenig, sind kurzatmig und wir achten kaum auf eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen.

Übersäuerung - mögliche Folgen 

Fallen beim täglichen Stoffwechsel also so viele Säuren und Schlacken an, dass unser Körper sie alle gar nicht hinausschaffen kann, dann müssen diese Schlacken irgendwo zwischengelagert werden. Sie werden in das Bindegewebe verschoben - Falten oder Cellulite entstehen.

Sie werden auch in die Gelenke gepackt, wo sie zu Arthritis und Arthrose führen. Auch in den Nieren, der Galle oder in der Blase sammeln sich Schlacken an und wachsen dort zu Nierensteinen, Gallensteinen oder Blasensteinen heran.

Der Organismus lagert gewisse Schlacken sogar in den Blutgefäßen, wo sie zu Verengungen, dann zu Bluthochdruck und schließlich zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können.

Übersäuerung durch säurebildende Mineralstoffe

Was aber sind nun diese Säuren oder Schlacken konkret? Unsere Nahrung liefert abgesehen von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten unter anderem auch Mineralien. Manche davon sind säurebildend, andere wiederum basenbildend.Die säurebildenden Mineralien sind u. a. Schwefel, Phosphor, Chlor und Jod. Daraus entstehen bei der Verstoffwechslung Säuren wie z. B. Schwefelsäure, Salzsäure und Phosphorsäure.

Die basenbildenden Mineralien sind u. a. Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Um gesund zu bleiben, benötigt unser Körper ALLE diese Mineralien. Jeder einzelne Mineralstoff erfüllt in unserem Körper lebenswichtige Aufgaben. Es gibt also weder besonders gute noch ausgesprochen schlechte Mineralstoffe.

Übersäuerung: Ungleichgewicht im Mineralstoffverhältnis

So baut das saure Phosphor gemeinsam mit dem basischen Calcium unsere Knochen und Zähne auf. Für gesunde Knochen brauchen wir also sowohl saure als auch basische Mineralstoffe. Jedoch brauchen wir sie in einem bestimmten Verhältnis.

Unser Körper enthält mehr als doppelt so viel Calcium wie Phosphor. Also sollte auch unsere Nahrung diese beiden Mineralstoffe in genau diesem Verhältnis enthalten. Das Gegenteil aber ist der Fall: Die heute übliche Ernährungsweise basiert auf Getreideprodukten, Milch- und Fleischprodukten und liefert dadurch deutlich mehr Phosphor als Calcium - wobei dieses ungesunde Ungleichgewicht nicht nur bei diesen beiden Mineralstoffen vorhanden ist, sondern bei allen anderen ebenso.

Infolgedessen treffen täglich viel mehr saure als basische Mineralien ein. Unser Körper aber verlangt mehr basische als saure Mineralien. Das Gleichgewicht ist verschoben. Wir sind übersäuert.

Schlacken sind neutralisierte Säuren

Säuren selbst können im Organismus kaum gelagert werden. Sie würden unsere Eingeweide verätzen. Aus diesem Grunde müssen die entstehenden Säuren mit Hilfe basischer Mineralstoffe wie z. B. Calcium oder Magnesium neutralisiert werden. Neutralisierte Säuren sind Salze.

Bei der heute üblichen Säureflut entstehen tagtäglich derart viele Salze, dass unsere Ausscheidungsorgane (Lunge, Nieren, Darm und Haut) mit ihrer Entsorgung vollkommen überfordert sind. Die Salze (oft auch Schlacken genannt) werden - wie weiter oben bereits erklärt - eingelagert und können jetzt (chronische) Krankheiten und Altersbeschwerden verursachen. Erste Anzeichen sind Unwohlsein, Energielosigkeit und unerklärliche Müdigkeit.

 

 

Übersäuerung - mögliche Folgen 

Harnsäure beispielsweise entsteht bei der Verstoffwechslung von Fleisch und Fleischprodukten. Wird Harnsäure neutralisiert, entstehen Harnsteinkristalle. Diese lagern sich in den Gelenken ab - Arthrose und Gicht sind mögliche Folgen.

Getreide enthält viel Schwefel und Phosphor. Daraus entstehen Schwefel- und Phosphorsäuren. Wenn das basische Calcium nun die Phosphorsäure neutralisiert, dann entstehen weiße Kristalle, die sich in den Nieren ablagern können. Man nennt sie Nierensteine.

Oft heißt es, überschüssiges Calcium sei dafür verantwortlich. In Wirklichkeit sind es die schädlichen Säuren, die von basischem Calcium neutralisiert wurden, um den Körper vor dem vorzeitigen Säure-Tod zu retten.

Übersäuerung schafft Mineralstoffmangel

Das Problem ist nicht einmal "nur" die Einlagerung der Schlacken im Organismus, sondern außerdem der dadurch stattfindende Verschleiß an basischen Mineralstoffen, was langfristig zu einem chronischen Mineralstoffmangel führt. Da die übliche Zivilisationskost aus bevorzugt Weißmehl, Zucker und verarbeiteten Milch- und Fleischprodukten von Haus aus sehr wenig Mineralstoffe enthält und gleichzeitig aufgrund ihres gravierenden Säurepotentials eine enorme Mineralstoffmenge zur Neutralisierung der Säuren verlangt, müssen dazu die körpereigenen basischen Mineralstoffvorräte angegriffen werden.

Das bedeutet, basische Mineralien wie Calcium und Magnesium werden aus den Knochen, den Knorpeln, den Zähnen, dem Bindegewebe, dem Haarboden, den Sehnen und anderen mineralstoffreichen Geweben gezogen, um die gefährlichen Säuren zu neutralisieren. Da mit der üblichen mineralstoffarmen Ernährung niemals so viele Mineralstoffe eintreffen, um diese Vorräte jemals wieder aufzufüllen, entwickelt sich ein chronischer Mineralstoffmangel, der wiederum die unterschiedlichsten gesundheitlichen Folgen haben kann.

Sind auch Sie übersäuert?

Wenn Sie den Grad Ihrer persönlichen Übersäuerungssituation erfahren möchten, überprüfen Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt! Mit Hilfe von pH-Teststreifen können Sie den pH-Wert Ihres Urins messen.

Bei einem Menschen mit ausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt ist der Urin in der Regel morgens leicht sauer (pH-Wert 6,5 bis 6,8), zum Mittag hin wird er neutral (pH-Wert 7) und abends sollte er leicht basisch sein (pH-Wert über 7).

Sollten Sie hier Unregelmäßigkeiten entdecken, können verschiedene entsäuernde Maßnahmen der bestehenden Übersäuerung Einhalt gebieten.

Entsäuerung

Mit einem umfassenden Entsäuerungsprogramm lassen sich eintreffende Säuren rasch ausleiten sowie eingelagerte Schlacken lösen und ebenfalls aus dem Körper entfernen. Damit lässt sich die Entwicklung hin zu Krankheit und Alter aufhalten oder sogar umkehren. Sie können mit jedem Tag wieder gesünder und jünger werden. Die richtige Entsäuerung besteht aus drei Schritten und kann durch einen vierten ergänzt werden:

  • Über Jahre hinweg eingelagerte Schlacken und Säuren müssen mit Hilfe eines Entsäuerungsprogrammes gelöst und aus dem Körper entfernt werden. Bereits nach ein bis drei Monaten werden Sie sich deutlich jünger, gesünder und vitaler fühlen.
  • Um die Säureflut zu stoppen, wird die Ernährung - möglichst dauerhaft - auf eine vorwiegend basische Ernährung umgestellt. Das Verhältnis zwischen basischen und säurebildenden Lebensmitteln sollte 80 : 20 betragen. Hier finden Sie eine Übersicht von sauren und basischen Lebensmitteln.
  • Zusätzlich wird der Organismus mit basischen Mineralien versorgt, um sicherzugehen, dass er ALLE eintreffenden Säuren neutralisieren und außerdem seine körpereigenen Mineralstoffdepots wieder auffüllen kann.
  • Beachten Sie, dass Ihr Körper umso mehr Schlacken ausscheiden und der bestehenden Übersäuerung umso besser begegnen kann, je höher die Temperatur seines Blutes ist. Die Körpertemperatur erhöht man mit maßvollem Training, mit Sauna, mit Massagen oder aber mit heißen basischen Bädern.

 

Machen Sie Schluss mit Ihrer Übersäuerung

Wenn basische Mineralien wie z. B. INNOVA BALANCE in den Körper gelangen und neutralisierte Säuren den Körper verlassen, passieren viele Dinge gleichzeitig.

Harnsäurekristalle (Nieren- und Blasensteine) können aufgelöst und ausgeschieden werden. Übergewicht besteht aus eingelagerten Fettsäuren. Entsäuern Sie jedoch, dann schmilzt Ihr Übergewicht praktisch ganz von allein dahin.

Ihre Haut wird straffer und Haarausfall gehört der Vergangenheit an. Allergien, Kopfschmerzen und viele andere chronische Erkrankungen verschwinden.

Rheumatische Schmerzen lassen oft schon innerhalb der ersten Entsäuerungstage deutlich nach. Und wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie nach gründlicher Entsäuerung und Ernährungsumstellung plötzlich eine schwächere Brille benötigen

 

Übersäuerung: Symptom oder Ursache?

Krankheiten gibt es viele, wirkliche Heilmittel dagegen sind eher rar. Wer sich nicht wohl fühlt, geht zum Arzt und wird dort mehr oder weniger erfolgreich behandelt. Hauptproblem dieser Behandlungen ist, dass sich kaum jemand für die Ursache der Beschwerden interessiert. Auch die Festellung einer Übersäuerung wird nicht in Betracht gezogen.

Wenn Sie Halsschmerzen haben, bekommen Sie Tabletten gegen Halsschmerzen, wenn Sie arthritische Probleme haben, werden Ihnen entzündungshemmende Medikamente empfohlen und wenn Sie einen hohen Blutdruck haben, dann wird Ihnen eben ein blutdrucksenkendes Medikament verschrieben.

Hat sich jemals irgendjemand darum gekümmert, WARUM Sie Halsschmerzen haben? WAS zu Ihrer Arthritis führte? WIESO Sie unter Bluthochdruck leiden?

Übersäuerung - die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme

Dabei ist den meisten Krankheiten und Beschwerden eine einzige Ursache gemein: Übersäuerung. Übersäuerung ist ein Zustand, der ganz zu Beginn eines jeden Leidensweges steht. Leider spürt man eine Übersäuerung anfangs nicht.

Der menschliche Organismus versucht - oft über viele Jahrzehnte hinweg - eine bestehende Übersäuerung zu kompensieren. Das gelingt auch eine Zeitlang. Wie lange, das hängt von der individuellen Konstitution, dem Lebensstil und den persönlichen Reserven ab.

Dann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich anfangs "nur" ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Leiden und Symptome noch dazu. Da viele Medikamente die bestehende Übersäuerung noch verstärken, droht ein Teufelskreis nahezu ohne Ausweg.

Wir beraten Sie gerne zu Ihrem persönlichen Entsäuerungsprogamm!

 

Ihr ALPHA Apotheken Team



Liebe Kundinnen, liebe Kunden,  

Erkältungsschutz, Schutz vor Husten, Schnupfen und Halsschmerzen bieten eine intakte Atem- wegsschleimhaut und ein aktives Immunsystem. Unerlässlich hierfür ist insbesondere eine abwechslungsreiche Ernährung mit reichlich frischem Obst und Gemüse.

Sie versorgt die Abwehrkräfte mit den notwendigen Vitalstoffen.

Zusätzlich, besonders in der Erkältungssaison, empfiehlt sich die Zufuhr dieser Vitalstoffe in Form eines Nahrungsergänzungsmittels.

Speziell auf den Bedarf der Infektabwehr abgestimmt ist Aspecton® Immun.

Der Vitalstoff-Mix enthält hochwertige Pflanzenextrakte aus Cistus (Zistrose), Traubenschalen und Tomaten, komplettiert durch ausgewählte Vitamine und Spurenelemente.

Wie diese einzigartige Rezeptur die Abwehrkräfte unterstützen kann, erfahren Sie hier

Kommen Sie mit

 

Die Hauptakteure der Infektabwehr

Beim Einatmen gelangen unzählig viele Fremdstoffe in die Atemwege, so auch Erkältungsviren. Damit diese nicht unentwegt zu Husten, Schnupfen und Halsschmerzen führen, ist der menschliche Körper mit schlagkräftigen Abwehrorganen ausgestattet.

Infektanfällig durch Vitalstofflücken

Es ist allgemein bekannt, dass eine ausgewogene Ernährung für die Abwehrkräfte wichtig ist. Trotzdem lässt der Speiseplan vieler Menschen zu wünschen übrig.

Für frisch zubereitete Speisen mit reichlich Obst und Gemüse lässt der hektische Alltag kaum Zeit. Wertvolle Vitamine liefern vor allem Obst, Gemüse, Salate, Kräuter und Säfte. Frisch zubereitet und verzehrt sorgt eine solche ausgewogene Ernährung für eine schlagkräftige Infektabwehr.

Bakterien

Die Atemwegsschleimhaut

ist die erste Hürde, die Erkältungsviren nehmen müssen. Sie ist eine nur schwer durchdringbare Barriere. Vorausgesetzt, sie ist gut befeuchtet und ihre Zellen sind intakt. Zur Befeuchtung hilft eine tägliche Anwendung der EMSER Nasendusche. Ist dies nicht der Fall oder das Virenaufkommen sehr hoch, können diese einen Atemwegsinfekt verursachen. Damit dies möglichst nicht geschieht, wird das Immunsystem aktiv.

 

Das Immunsystem

besteht aus zwei Verteidigungslinien. Zu- erst tritt das angeborene, unspezifische Immunsystem in Aktion. Seine Aufgabe ist es, vor allem rasch zu reagieren und das auf jegliche Krankheitserreger. Die Hauptrolle hierbei spielen Fresszellen. Sie machen unerwünschte Eindringlinge unschädlich, in- dem sie diese in ihr Inneres aufnehmen und verdauen. Erzielen sie keinen Erfolg, kommt das im Laufe des Lebens erworbene, spezifische Immunsystem zu Hilfe. Hierzu gehören unter anderem auf bestimmte Krankheitserreger spezialisierte Antikör- per und Killerzellen. Antikörper bilden mit Krankheitserregern (Antigenen) einen Antigen-Antikörper-Komplex, der anschließend von den Fresszellen vernichtet wird. Killerzellen zerstören virusinfizierte Zellen.

Die weißen Blutkörperchen

sind die Hauptakteure der Infektabwehr. Sie werden in der Fachsprache Leukozyten genannt. Einige von ihnen sind Fresszellen oder werden bei Bedarf zu solchen. Andere entwickeln sich zu Lymphozyten, die wiederum Antikörper bilden oder sich beispiels- weise zu Killerzellen entwickeln können.

Stattdessen gibt es Fertiggerichte und Fast Food. Eine derartig einseitige Ernährung birgt die Gefahr, dass die Infektabwehr zu wenig Vitalstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Phytamine erhält. Phytamine sind pflanzliche Stoffwechselprodukte mit positivem Einfluss auf die menschliche Gesundheit. Noch problematischer wird die Situation, wenn der Vitalstoffbedarf erhöht ist: etwa bei chronischen Krankheiten, der Einnahme bestimmter Medikamente, bei intensiven sportlichen Aktivitäten oder im höheren Lebensalter. Ein erhöhter Vital- stoffbedarf besteht außerdem bei oxidativem Stress. Verursacht durch freie Radikale entsteht dieser unter dem Einfluss von UV- Licht, Autoabgasen und anderen Luftverunreinigungen, hohen Ozonwerten, Zigarettenrauch, fieberhaften Erkrankungen und vielem mehr.

 

 

Oxidativer Stress schwächt Infektabwehr

Freie Radikale sind äußerst reaktionsfreudige Verbindungen. Als solche sind sie an lebenswichtigen Stoffwechselabläufen im menschlichen Körper beteiligt. Auch Fresszellen bedienen sich freier Radikale.

Sie nutzen deren Aggressivität zum Abtöten von Krankheitserregern. Diese Aggressivität kann aber nicht nur Krankheitserregern schaden, sondern auch Zellen und Geweben, so auch der Atemwegsschleimhaut und dem Immunsystem.

Zum Schutz davor brauchen der Körper und die Abwehrkräfte Antioxidantien, auch Radikalfänger genannt. Auch für einen optimalen Antioxidantien-Spiegel ist eine vital- stoffreiche Ernährung unverzichtbar.

Vitalstoffe für die Infektabwehr

Vita bedeutet Leben, was ausdrückt, das Vitalstoffe unverzichtbar sind. Allerdings können sie vom menschlichen Organismus nicht oder nur unzureichend produziert werden. Daher ist dieser auf deren Zufuhr über eine ausgewogene Ernährung angewiesen. Das gilt ganz besonders für die Extrawünsche der Atemwegsschleimhaut und des Immunsystems. Diese benötigen vor allem solche Vitalstoffe, die vor oxidativem Stress schützen. Hierzu gehören ausgewählte Vitamine, Spurenelemente und Phytamine.

Phytamine als hochwirksame

Radikalfänger

Pflanzliche Stoffwechselprodukte, die im menschlichen Organismus gesundheits- fördernde Wirkungen ausüben, werden Phytamine genannt. Darunter sind auch Antioxidantien, die vor allem in sonnenver- wöhnten Pflanzen und deren Früchten vor- kommen. Sonst könnten diese dem extre- men Einfluss des UV-Lichtes nicht standhalten. Im Pflanzenreich weit verbreitete Antioxidantien sind Polyphenole. Besonders reich daran sind Cistus (Zistrose), Traubenschalen und Tomaten. Extrakte daraus können die tägliche Nahrung sinnvoll ergänzen.

Cistus

Als Tee-Aufguss hat die Cistus-Pflanze insbesondere im sonnigen Mittelmeerraum eine mehr als 2.000 Jahre alte Tradition. Die Pflanze zeichnet sich durch eine hohe Konzentration an diversen Polyphenolen aus und besitzt dadurch ein großes Potential zur Neutralisierung von freien Radikalen.

Der Strauch, ein malvenartiges Gewächs mit behaarten Zweigen, wird etwa 30 – 100 cm hoch. Seine rosaroten Blüten erreichen einen Durchmesser von vier bis sechs Zentimetern.

Cistus

 

Traubenschalen

enthalten ein ganz besonderes Polyphenol, das Resveratrol. Es schützt die Weintraube vor Krankheitserregern und schädlichen Umwelteinflüssen.

Resveratrol ist gut in Alkohol löslich, aber nur wenig in Wasser. Daher enthält Wein, insbesondere Rotwein, weitaus mehr davon als Traubensaft.

So ist eine hohe Resveratrolzufuhr ohne gleichzeitigen Alkoholkonsum nur durch den Verzehr von Weintrauben oder Trau- benschalen-Extrakt in Form eines Nahrungs- supplements möglich.

Tomaten

enthalten neben Polyphenolen reichlich Lycopin. Die orange-rote Substanz verleiht den reifen Früchten, aus denen der Tomaten-Extrakt hergestellt wird, ihre Farbe. Lycopin gehört zur Gruppe der Carotinoide, ebenso wie das bekannte Beta-Carotin. Allerdings ist die antioxidative Aktivität des Lycopins um ein Vielfaches höher als die des Beta-Carotins.

Antiinfektions-Vitamine A, C und E

Die Vitamine C und E

entgiften freie Radikale, indem sie diese in reaktionsschwache Verbindungen umwandeln. Dabei ergänzen sich die Vitamine gegenseitig. Das fettlösliche Vitamin E schützt Zellwände sowie Fette und deren Bausteine.

Das wasserlösliche Vitamin C

schützt hingegen Körperflüssigkeiten und deren Bestandteile, so auch das Blut und die darin enthaltenen Abwehrzellen. Vitamin C regt außerdem deren Abwehrtätigkeit an.

Bei der Radikalabwehr verbrauchen sich die Vitamine, weshalb sie dem Körper ständig neu zugeführt werden müssen.

Vitamin A

stärkt die Barrierefunktion der Atemwegsschleimhaut, weil es die Teilung und das Wachstum ihrer Zellen regelt. Vitamin A gehört zu den Vitalstoffen, die ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorkommen. Obst und Gemüse liefern Vitamin-A-Vorstufen (z. B. Betacarotin), die der menschliche Organismus nur begrenzt zu Vitamin A umwandeln kann.

Spurenelemente Molybdän, Selen und Zink

Spurenelemente gehören zu den Mineralstoffen. Die Bezeichnung ‚Spuren’ sagt, dass diese vom Körper in nur winzigen Mengen benötigt werden. Molybdän, Selen und Zink sind Bestandteile von Enzymsystemen, die am Abbau freier Radikale beteiligt sind. Enzyme sind Biokatalysatoren, die Stoffwechselprozesse beschleunigen, unter anderem die körpereigene Produktion von Anti- oxidanzien. Ein Beispiel hierfür ist das selenabhängige Enzym Glutathionperoxidase, das in großen Mengen in den Fresszellen zu finden ist. Selen fördert auch die Aktivität von Antikörpern und körpereigenen Killerzellen. Zink kann außerdem Erkältungsviren abschwächen.

Viren in der Blutbahn

 

 

Aspecton® Immun

Unterstützung der Abwehrkräfte

Wer sich vor dem Angriff von Erkältungsviren gut wappnen will, sollte sich ausgewogen ernähren und seine Abwehrkräfte, insbesondere in der Erkältungszeit, zusätzlich mit einer täglichen Portion Vitalstoffe versorgen. Empfehlenswert hierfür ist die Einnahme von Aspecton® Immun: ein trink- fertiger Vitalstoff-Mix, der in praktischen Portionsbeuteln zum Aufreißen angeboten wird.

Aspecton® Immun enthält alle in dieser Broschüre beschriebenen Vitalstoffe: Extrakte aus Cistus (Zistrose), Trauben- schalen und Tomaten, komplettiert durch die Antiinfektions-Vitamine A, C und E sowie die Spurenelemente Zink, Selen und Molybdän. Durch diesen einzigartigen Vital- stoff-Mix kann Aspecton® Immun dem Körper helfen, Erkältungskrankheiten abzuwehren.

Das Nahrungsergänzungsmittel Aspecton® Immun ist nur in der Apotheke erhältlich: preiswert in Packungsgrößen à 7, 14 und 28 Portionsbeuteln.

 

Nährwertangaben pro 100 ml

Eiweiß < 0,1 g

Fett < 0,2 g davon gesättigte Fettsäuren < 0,02 g Natrium < 0,01 g

pro Beutel

< 0,02 g

< 0,02 g < 0,01 g < 0,01 g

 

Brennwert 207,0 kJ 31,0 kJ (49,4 kcal) (7,4 kcal)

Kohlenhydrate 19,0 g davon mehrwertige Alkohole 16,8 g davon Zucker < 0,3 g davon Ballaststoffe < 1,0 g

2,8 g

2,5 g < 0,01 g < 0,15 g

 

Zusammensetzung:

1 Beutel (empfohlene Tagesmenge)

% des empfohlenen Tagesbedarfs**

50 % 625 % 833 %

120 % 91% 100 %

 

Vitamine:

Vitamin A Vitamin C Vitamin E Mineralstoffe: Molybdän Selen

Zink

400 μg 500 mg 100 mg

60 μg 50 μg 10 mg

(1160 IE)

(100 IE)

 

 

 

 

Sekundäre Pflanzenstoffe:

 

Cistus-Extrakt

davon Polyphenole Traubenschalen-Extrakt davon Polyphenole Tomaten-Extrakt

davon Lycopin

100 mg 65 mg 150 mg 45 mg 50 mg 5 g

 

NEU!

 

Ein Portionsbeutel (15ml) entspricht einer Tagesration.

** gemäß Nährwert-Kennzeichnungsverordnung * noch keine Empfehlungen nach

Nährwert-Kennzeichnungsverordnung vorhanden Hinweis für Diabetiker:

1 Beutel entspricht 0,15 BE (Broteinheiten) gluten-, lactosefrei